Covid 19 Hannover Infektion

Warum eine überstandene Corona-Infektion nicht bedeutet, dass Sie wieder gesund sind.

Die zweite Infektionswelle ist da, und seid dem 02.11.2020 gelten die Beschränkungen des neuen Lockdown. Nie hätten wir uns vor der Pandemie vorstellen können, dass wir uns einmal derart einschränken müssen – wirtschaftlich wie privat. Und inzwischen fragen wir uns leise: „Wird es eine Zeit wie vor der Pandemie überhaupt noch geben können?“

Keiner weiß das – aber was immer klarer wird: eine Infektion mit dem Corona-Virus ist eine Erkrankung mit drohenden Spätfolgen und Langzeitschäden.



Immer neue Erkenntnisse zu Spätfolgen einer Covid 19-Infektion.

Und die Spätfolgen betreffen eben nicht nur die schweren Verläufe im Krankenhaus. Es wird immer klarer, dass auch die vermeintlich leichten Verläufe – die eben nicht im Krankenhaus behandelt werden mussten – von Langzeitschäden betroffen sind. Und dabei spielt auch das Alter der Patienten keine Rolle.

Ja, Langzeitfolgen gibt auch bei anderen Infektionen – aber die kennen wir besser und können entsprechend reagieren.

WHO-Chef Tetras warnt ganz aktuell vor den Spätfolgen und appelliert an die Regierungen, nicht mit einer langfristigen Durchsuchung der Bevölkerung zu planen, sondern Ansteckungen möglichst komplett zu vermeiden. (Artikel der WHO)



Covid 19 – geheilt, aber dennoch nicht gesund.

Betroffene, die eine Infektion überstanden haben und offiziell – auch in den Statistiken – als „geheilt“ aufgeführt werden klagen häufig noch monatelang über starke Erschöpfung, Atemprobleme, Herzrasen, Gedächtnisschwierigkeiten und sogar Psychosen. Eine Rückkehr in den Beruf oder sogar nur in den Alltag wird teils unmöglich.

Nicht umsonst richten Krankenhäuser wie die Medizinische Hochschule Hannover eine sogenannte Post-Covid-Ambulanz ein – eine spezielle Ambulanz für Patienten, die an den Spätfolgen einer Corona-Infektion leiden und spezielle Hilfe benötigen. Der Bedarf ist so groß, dass sogar Patienten aus der gesamten Bundesrepublik anreisen.

Und zu den körperlichen Beschwerden kommen psychische Belastungen hinzu. Denn neben den Belastungen, die eine Infektion mit sich bringt folgen im Nachgang – bspw. in einer über Monate andauernde REHA – finanzielle Sorgen und Existenzängste.



Corona, Krankengeld und Erwerbsminderungsrente.

Wovon sollen Sie leben, wenn Sie Ihrer Arbeit über Monate oder vielleicht sogar gar nicht mehr nachkommen können? Wer greift Ihnen finanziell unter die Arme? Und wie lange?

Wer länger als sechs Wochen erkrankt, verliert den Anspruch auf Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber. Im Anschluss zahlt die Krankenversicherung ein Krankengeld in Höhe von 70% des Bruttoeinkommens – aber nie mehr als 90% des regulären Netto-Entgelts. Die Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber wird dabei an die Zahlung des Krankengelds angerechnet – das ergibt in den meisten Fällen also höchstens 72 Wochen Zahlung.

Gern versuchen die Krankenkasse aktiv, die Zahlung des Krankengeldes vorzeitig zu beenden. Beispielsweise durch die Aufforderung, an einer REHA teilzunehmen. Nun müssen Sie innerhalb von 10 Wochen einen Antrag auf REHA bei der Rentenversicherung stellen. In Corona-Zeiten gar nicht so einfach.

Und nun kommt der wichtigste Hinweis: in der REHA (meist über drei Wochen) wird eingehend geprüft, ob Sie dem Arbeitsmarkt überhaupt noch zur Verfügung stehen können. Ist das nicht der Fall, läuft das Urteil auf eine Erwerbsminderungsrente hinaus.

Was genau die staatliche Erwerbsminderungsrente ausmacht und warum diese keinesfalls (!) ausreichen wird, können Sie hier lesen: Berufsunfähigkeitsversicherung | Tipps & Ratgeber

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schließt diese Lücke. Auch wenn Sie bereits erkrankt waren haben Sie noch gute Chancen, eine Absicherung Ihrer Arbeitskraft zu bekommen.



Warum der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung gerade in Corona-Zeiten sinnvoll ist.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung zur Absicherung der Arbeitskraft ist gerade in der Corona-Krise wichtig. 

Niemand weiß aktuell genau, was die Langzeitschäden und Spätfolgen einer Corona-Infektion sind. Googelt man aber die Begriffe „Langzeitfolgen & Corona“ wird schnell klar: da kommt noch einiges auf uns zu. Und obwohl sich wahrscheinlich jeder von uns sehr viel Mühe gibt eine Infektion zu vermeiden, können wir dennoch nicht sicher sein, doch irgendwann selbst betroffen zu sein. Sei es unser Kind, das das Virus von der Schule mitbringt oder ein Besucher bei uns zu hause.

Neben den oben beschriebenen neuen Erkenntnissen zu möglichen Langzeitschäden und Spätfolgen einer Covid 19-Infektion gibt es noch weitere Gründe, während Corona berufsunfähig zu werden.

Isolation im Homeoffice und in der Freizeit sorgen nicht nur für vermehrte psychische Belastungen sondern auch körperliche Leiden wie Rückenerkrankungen nehmen zu. Klar, sind doch viele Sportangebote gestrichen oder nur stark eingeschränkt möglich.

Auch entsprechen die Arbeitsplätze im Homeoffice nur selten denen im Büro. Küchentisch und Co. werden nicht selten zum alternativen Arbeitsplatz umfunktioniert. Dazu kommt das Vermeiden von Arztbesuchen – eben aus der Angst heraus, sich anzustecken.

Zu den Gründen für eine „normale Berufsunfähigkeit“ wie man sie kennt, kommen also durch die Corona-Krise noch weitere Risikofaktoren hinzu. Eine Absicherung der Arbeitskraft sollte also jeder ganz aktuell „auf dem Zettel haben“.



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